Unser Klub
Wir sind der Schwingklub der Region Olten-Gösgen und pflegen seit 1921 den traditionellen Schweizer Sport des Schwingens. Ein Kampfspiel, bei dem die Bösen die Sieger sind.

Ehrenmitglieder
Nach ihrer Ernennung:
Kurt Hagmann, Ehrenpräsident
Franz Studer, Anton Felder, George Studer, Franz Biedermann, Rolf Büttiker, Olten Jodlerklub, Rico Bär, Werner Scheibler, Max Leuenberger, Ruth Stiegeler, Urs Schulthess, Felix Wittmer, Kurt Hofmann, Hansjörg Stiegeler, Roland Bloch, Markus Felder, Jacques Aeschiman, Gregor Bucher, Daniel Jenni, Rolf Wuethrich, Markus Niggli
Kontakte
Daniel Mackuth
Daniel Mackuth
Präsident
Im Gätterli 2
4632 Trimbach
Thomas Vogt
Gregor Bucher
Gregor Bucher
Vize-Präsident
Technischer Leiter
Hauptstrasse 24
4444 Rümlingen
Matthias Conz
Matthias Conz
Finanzen
Conz Treuhand AG
Solothurnerstrasse 233
4601 Olten
Sandro Porr
Hansjörg Stiegeler
Hansjörg Stiegeler
Etatführer
Ettenbergstrasse 16 a
4658 Däniken
Christoph Uehlinger
Christoph Uehlinger
Beisitzer (Elternbeirat)
Schürmattweg 40
4600 Olten
Valentin Gschwend
Statuten
Unsere Geschichte
Der Schwingklub Olten-Gösgen ist eine Institution im Schweizer Schwingsport. Seit 1921 steht der Name für Tradition, sportliche Erfolge und ein starkes Gemeinschaftsgefühl.
Der Schwingklub Olten-Gösgen kann auf eine bewegte und erfolgreiche 100-jährige Geschichte zurückblicken. Seit der Gründung 1921 im Restaurant Kreuz zu Olten hat sich der Klub zu einer festen Grösse in der Schweizer Schwingerlandschaft entwickelt.
Die frühen Jahre waren geprägt von der Etablierung des Klubs und der Durchführung erster Schwingfeste. 1925 wurde der erste Schwingkeller in Olten eingerichtet und 1931 wurde das Restaurant Traube zum Stammlokal der Schwinger.
In den 1930er Jahren etablierte sich der Klub weiter und richtete 1932 erstmals das Nordwestschweizerische Schwingfest in Olten aus.
Als Eidgenössische Kranzgewinner gingen aus dem Klub hervor: 1929 Jakob Studer, Obergösgen. 1931 und 1934 Hans von Felten, Winznau. 1953 und 1958 Gottfried Haueter, Lostorf, sowie 1956 sein Bruder Ernst Haueter, Lostorf. 1953 in Winterthur war Gottfried Haueter auch Schlussganggegner vom späteren Schwingerkönig Walter Flach am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte der Klub einen Aufschwung. 1946 fand zum ersten Mal das Solothurner Kantonale Schwingfest in Olten statt. In den 1950er Jahren feierte der Klub erste sportliche Erfolge, wie den 3. Schlussrang von Kurt Hagmann am NWSV-Schwingfest 1955.
1961 gewann Kurt Hagmann das NWSV-Schwingfest in Hägendorf als lachender Dritter, nachdem Eugen Holzherr und Peter Nyffenegger im Schlussgang zu keinem gültigen Resultat kamen.
1968 wurde der neue Schwingkeller im Säli-Schulhaus eingeweiht und 1971 feierte der Klub sein 50-jähriges Bestehen mit einem großen Fest.
In den 1980er und 1990er Jahren folgten weitere Höhepunkte, wie das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 1992 in Olten und die 75-Jahr-Feier des Klubs im Jahr 1996.
Auch im 21. Jahrhundert war der Schwingklub Olten-Gösgen weiterhin sehr aktiv und erfolgreich. 2019 krönte der Jungschwinger Sinisha Lüscher seine bisherige Karriere mit dem Gewinn des Eidgenössischen Jungschwinger-Tags in Schwarzenburg. Ein weiterer Höhepunkt in der Vereinsgeschichte war das 100-jährige Jubiläum im Jahr 2021.
Der Schwingklub Olten-Gösgen ist nicht nur ein sportlicher Verein, sondern auch ein wichtiger Teil der regionalen Kultur und Tradition. Der Klub pflegt die Kameradschaft und fördert den Nachwuchs. Dank des Engagements der Mitglieder und Funktionäre wird der Klub auch in Zukunft eine wichtige Rolle im Schweizer Schwingsport spielen.
Die Klub-Schwingfeste seit Bestehen des Schwingklubs Olten-Gösgen:
1930er-Jahre
Engelbergschwinget ob Dulliken
1949–1957
Kleinholzschwinget
1958–1990
Schützenmattschwinget
1970–1978
Bergschwinget Rumpel, Trimbach
1994–1996
Bifang-Schwinget
2008–2018
Engelbergschwinget ob Dulliken
seit 2019
Munimatt-Schwinget, Obergösgen
Gründungsmitglieder

Ferdinand Wüest

Julius Wyss

Oliv Frey
